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 Betreff des Beitrags: Dieser Bericht soll dich ermutigen !
BeitragVerfasst: Mi 4. Mär 2009, 07:54 
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Der erneute Alkoholkonsum nach einer Phase der Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. ist eher die Regel als die Ausnahme.



6 Monate nach einer stationären Entwöhnungsbehandlung haben im Durchschnitt 33 % der Alkoholabhängigen erneut Alkohol konsumiert, nach 4 Jahren sind es 54 %. Diese Zahlen klingen erst einmal erschreckend, doch sie bedeuten nur, dass 33 bzw. 54% irgendwann einmal Alkohol zu sich genommen haben. Untersuchungen ergeben auch, dass lediglich 40% der Rückfälligen wieder in einem schweren Rückfall enden. Der Rest kehrte zur Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. zurück bzw. trank wenig bzw. seltener Alkohol.



Man muss sich dabei vor Augen halten, dass Rückfälle zur menschlichen Veränderung gehören, dass Veränderung nie völlig geradlinig verläuft, sondern eher in Kurven und Schlenkern. Denken sie nur einmal an Ihre guten Vorsätze, z.B. abzunehmen und weniger oder nur noch gesund zu essen oder das Rauchen aufzugeben, mehr Sport zu treiben usw.

Die Sucht entwickelte sich allmählich über Jahre und auch der Ausstieg ist wohl eher ein länger währender Veränderungsprozess.



Der Weg aus der Sucht braucht Zeit – wie alle Veränderungen im Leben.



Rückfälle ereignen sich jedoch nicht aus heiterem Himmel. Faktoren, die Rückfälle begünstigen sind:



* Unangenehme Gefühle wie z.B. Ärger, Angst, Langeweile, Niedergeschlagenheit. Alkohol hat in der Vergangenheit geholfen, mit diesen Gefühlen besser klarzukommen
* Konflikte und Schwierigkeiten mit anderen Menschen. Alkohol hilft, Kritik und Kränkungen besser wegzustecken
* Soziale Versuchungssituationen, z.B. direkte Trinkaufforderungen oder das Zusammensein mit Menschen, die trinken (Geburtstage, Feiern, Kirmes)
* Der Wunsch oder die Überzeugung doch kontrolliert mit Alkohol umgehen zu können, oft in Phasen, in denen es einem gut geht
* Das Verlangen nach Alkohol, der sog. Saufdruck



An dieser Stelle möchte ich den Rückfall näher differenzieren. Es gibt die enge Rückfalldefinition; darunter wird jeder Alkoholkonsum nach einer Phase der Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. verstanden. Ich bekenne, dass ich ein Anhänger dieser Definition bin. In der Suchtforschung wird genauer unterschieden zwischen einem Ausrutscher oder Vorfall, das ist dann der Fall, wenn jemand zum ersten Mal nach einer Phase der Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. wieder Alkohol konsumiert und dem (schweren) Rückfall, wenn Alkohol wieder wie in früheren Zeiten konsumiert wird.

Diese Unterscheidung macht Sinn, wenn man an die Möglichkeit der Rückkehr zur Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. glaubt und daran arbeiten will. Je früher man nach einem Ausrutscher Gegenmaßnahmen bzw. geeignete Maßnahmen ergreift, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit wieder zur Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. zurückzukehren. Dazu ist es allerdings nötig, mit bestimmten Selbstüberzeugungen und Mythen, die sich im Laufe der Jahre eingeschlichen haben, „aufzuräumen“. Denn es gibt zweifellos sog. Rückfallanheizer, die ein Weitertrinken nach einem Ausrutscher begünstigen. Rückfallanheizer sind:



* Negative Gedanken und Gefühle, wie z.B. Schuld, Scham, Selbstvorwürfe, wie z.B. ich bin ein Versager; ich kann meiner Familie, Freunden jetzt nicht mehr ins Gesicht sehen; wie denken die jetzt über mich usw.
* aber auch die Überzeugung, jetzt ist die Katastrophe da; es ist alles aus, da kann ich auch gleich weiter trinken
* Selbstüberschätzung: das erste Glas hat überhaupt nichts ausgemacht, es ist nichts passiert, also kann ich auch wieder trinken
* Ich habe alles im Griff



Nachsorgenden Maßnahmen kommt eine überaus große Bedeutung in der Rückfallprävention zu. In einer großen deutschen Untersuchung wurde festgestellt, dass Personen, die regelmäßig an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen, seltener rückfällig werden als Personen ohne Gruppenanschluss. Bei Männern sind z.B. nach 4 Jahren noch 71% abstinent (gegenüber 46% ohne SHG-Anschluss), von den Frauen mit SHG-Anschluss lebten nach 4 Jahren noch 45% abstinent, ohne waren es 35%.

Darüberhinaus gelingt es Abhängigen, die nach einem eingetretenen Ausrutscher bzw. Rückfall weiter die Selbsthilfegruppe besuchen, häufiger wieder zur Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. zurückzufinden.



Ein Rückfall ist immer eine schwerwiegende Situation, für den Betroffenen wie auch für die Selbsthilfegruppe. Ich glaube nicht, dass jemand davon unberührt bleibt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit einem Rückfall umzugehen. Lange Zeit wurde die Möglichkeit eines Rückfalls einfach ignoriert nach dem Motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf. Ich darf an Alkohol nicht denken, dann ist er auch kein Problem mehr für mich. Manche Selbsthilfegruppen haben ähnlich gedacht, indem sie Gedanken an Alkohol schon als Rückfall werteten. Dann darf über das Phänomen Rückfall folgerichtig auch nicht gesprochen werden. Das bedeutet dann, dass die eigene Angst vor einem Rückfall verleugnet wird oder werden muss und dass jeder, der rückfällig wird, in meinem tiefsten Innern an diese Angst, selbst rückfällig zu werden, rührt. Um wieder Sicherheit zu erlangen, muss der Rückfällige zwangsläufig ausgegrenzt werden. Ich denke, dass viele der Zuschreibungen an Rückfällige darin ihre Wurzeln haben, wie z.B. der wollte doch nur saufen; wer nicht saufen will, der säuft auch nicht; wer rückfällig ist, der hat versagt usw.



Sie können selbst bei sich nachforschen, wie Sie über Rückfälle und Rückfällige denken.



Der Rückfällige selbst kann und sollte einiges tun, damit ein Ausrutscher sich nicht zu einem schweren Rückfall auswächst und um wieder zur Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss. zurückzukehren. Als erstes gilt:



* Den Ausrutscher offen machen, d.h. mit einer Vertrauensperson darüber sprechen



Das dient dazu, aus der Heimlichkeit herauszukommen und sich Entlastung von möglichen Selbstvorwürfen zu verschaffen; sarüberhinaus kann man sich damit Unterstützung für schwierige Situationen oder aktuelle Probleme verschaffen.



* Als zweites gilt natürlich, jeglichen Alkoholkonsum sofort einzustellen und schließlich,
* sich mit den persönlichen Hintergründen des Ausrutschers auseinanderzusetzen.



Welche der weiter oben schon erwähnten Faktoren haben zum Rückfall beigetragen? Waren es intrapersonale Faktoren wie z.B. unangenehme Gefühle, Alkoholverlangen, Selbstüberschätzung u.ä. oder waren es interpersonelle (zwischenmenschliche) Rückfallfaktoren wie z.B. Konflikte mit anderen Menschen, das Zusammensein mit Alkoholkonsumenten, Trinkaufforderungen usw.?



Rückfallvorbeugend ist nach übereinstimmender Meinung ein ausgewogener Lebensstil. Damit ist gemeint, dass zwischen den Belastungen des Alltags und den angenehmen Dingen des Lebens ein Gleichgewicht hergestellt ist, dass man sich nicht einseitig durch Anforderungen, Verpflichtungen, Arbeitshektik und die Unruhe des Alltags erschöpfen sollte, sondern dass der Freude, Erholung, Besinnung, Ruhe, dem Ausgleich und dem Unbeschwertsein ausreichend Platz und Zeit im Alltag gegeben wird. Je mehr sich das Leben mit angenehmen, entspannend wirkenden Faktoren anreichert, desto geringer ist das Bedürfnis sich mit Alkohol die fehlende Entlastung und Entspannung zu verschaffen.



Das wäre auch ein gutes Thema für die anschließenden Kleingrupppen. Wieweit schaffen wir eine angenehme Atrmosphäre in der Gruppe und wieweit ist jeder von uns fähig sich das Leben auch angenehm zu gestalten und dies zu genießen? Sigmund Freud bezeichnete als Ziel jeder Psychotherapie und als Merkmal der Gesundung das (Wieder-) Erlangen der Arbeits- und Genussfähigkeit.



Die wichtigsten psychologischen Gesundheitsförderer sind:



* Selbstachtung
* Die Fähigkeit herzliche Beziehungen zu anderen einzugehen
* Sich für das eigene Leben verantwortlich fühlen



Und natürlich kann jede Selbsthilfegruppe eine Menge tun in Bezug auf das Thema Rückfälligkeit.



Zunächst und als wichtigstes:



* Das Thema Rückfälligkeit sollte nicht tabuisiert werden. Rückfälligkeit sollte von Zeit zu Zeit zum Gruppenthema gemacht werden.



Diese Vorgehensweise kann nur funktionieren in einer Atmosphäre der Offenheit und Angstfreiheit, die zu einem freimütigen Ansprechen von eigenen Rückfallfantasien und realen Ausrutschern einlädt.



* Rückfallanheizende Zuschreibungen sollten vermieden werden, wie z.B.: nach dem ersten Glas ist alles wieder wie früher; der erste Schluck führt zwangsläufig wieder begab.



Hier wäre meines Erachtens auch wieder reichlich Gesprächsstoff für die anschließenden Kleingruppen!



Wichtig ist weiter auch auf die Gefahr „trockener Rückfälle“ hinzuweisen oder sich dafür zu sensibilisieren, das bedeutet ein Rückfall in frühere Verhaltensweisen, die oft nassen Rückfällen vorausgehen, z.B. Großspurigkeit, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, strenge und fertige Urteile, Maßlosigkeit, beleidigt sein, sich schnell ungerecht behandelt fühlen u.a.



Besonders wichtig, immer und überall, ist es, Rückfälle nicht zu decken, auch wenn es sich dabei um den Selbsthilfegruppenleiter handelt, den man bewundert, der seit vielen Jahren abstinent ist und dem man am wenigsten einen Rückfall zutrauen würde. Ein Verdacht muss angesprochen werden und jeder, der einen ernsthafen Abstinenzvorsatz hat, muss das aushalten können und sich zu Ehrlichkeit und Offenheit durchringen.

Wie soll sonst eine Selbsthilfegruppe funktionieren und konstruktiv zusammenarbeiten? Wie soll sie sonst neue Mitglieder gewinnen? Gerade in der Anfangszeit sind Menschen, die abstinent sind, sehr empfindlich und empfänglich für Signale. Sie sind noch misstrauisch, trauen sich und anderen noch nicht richtig über den Weg. Eine abstinente Haltung muss erst noch eingeübt werden und wenn sie dann in eine Gruppe geraten, die sich und anderen etwas vormacht, kriegen sie das sehr schnell mit. Die Sensibilität dafür ist ja noch da und dann bleiben sie weg; denn zu Recht spüren sie, dass sie in einer solchen Gruppe nichts für sich gewinnen können.



Nutzen Sie neue Gruppenmitglieder, um in den Spiegel zu sehen.



Ich weiß, dass dies schwer ist, dass es in Institutionen und Gruppen mit ihren eingefahrenen Ritualen und Gepflogenheiten schwer ist, eine Außenperspektive zuzulassen. Zu sehr ist man überzeugt von der Richtigkeit des eigenen Tuns und der eigenen Überzeugungen. Doch je mehr Sie Menschen erlauben, sich in ihrer Vielfältigkeit darzustellen, desto mehr wird jeder einzelne und damit die ganze Gruppe profitieren.

Auch ein Rückfälliger kann enorm viel zu einer gelingenden Selbsthilfegruppe beitragen, wenn es gelingt, mit ihm über den Rückfall zu sprechen. Jeder kann es als Chance nutzen zu überprüfen:



wo stehe ich?



* Muss ich den Rückfall verteufeln aus Angst, selbst in den Strudel zu geraten, dem Wunsch zu trinken nicht widerstehen zu können?
* Muss ich den Rückfälligen entwerten, um mich selbst erhöhen zu können, um mich meinen eigenen Selbstwertzweifeln nicht stellen zu müssen?
* Muss ich den Rückfälligen ausgrenzen, um mich als Gruppenmitglied nicht schämen zu müssen, dass bei uns in der Gruppe einer rückfällig ist, dass wir als Gruppe „versagt“ haben? Das wäre ein wenig wie früher: Vater säuft, es gibt eine Menge Konflikte in der Familie, viele Probleme, doch nach außen darf nichts dringen, keiner darf mitkriegen, dass wir als Familie „versagt“ haben. Und auch in der Familie dürfen heikle Themen nicht angesprochen werden um der (Schein-)Harmonie willen.
* Habe ich womöglich Schuldgefühle als Gruppenleiter, z.B. nicht genug „aufgepasst“, erste Anzeichen übersehen zu haben?
* Muss ich den Rückfälligen entwerten, weil ich sonst am Wert/Sinn meiner Arbeit, der Gruppenarbeit zweifle, weil einer „aus der Reihe tanzt“?



Weder das einzelne Leben noch das Gruppenleben verläuft geradlinig und stromlinienförmig. Es wäre auch unendlich langweilig. Manchmal können Rückfälle in einer Gruppe auch Hinweise sein auf das, was schief läuft. Dies birgt dann auch die Chance zur kritischen Überprüfung des Gruppengeschehens und der eigenen wie gruppenspezifischen Verhaltensweisen.



* Sehen wir den Einzelnen noch in seinem So- oder Anderssein oder müssen alle stromlinienförmig einer Meinung sein?
* Ergehen wir uns in scheinbarer Harmonie, Konflikte werden unter den Teppich gekehrt oder haben wir eine Streit- und Toleranzkultur?
* Bestimmt ein Einzelner oder eine kleine Gruppe die Richtung und alle müssen sich unterordnen oder kann lebendig und ohne Entwertung um die (richtige) Richtung diskutiert und werden?



Fragen Sie sich nach jeder Gruppensitzung: wenn ein Neuer in der Gruppe wäre und ich würde ihn am Ende auffordern, er solle mir beschreiben, was er wahrgenommen und erlebt hat, was würde er mir antworten? Wenn Sie diese Frage ehrlich beantworten, wissen Sie immer, was Sie besser machen können.



Wie ich schon weiter oben erwähnt habe, hat der regelmäßige Gruppenbesuch eine deutlich abstinenzstabilisierende Wirkung.

Auch nach einem Ausrutscher oder Rückfall wirkt sich die Inanspruchnahme von Nachsorgeangeboten günstig auf den weiteren Trinkverlauf aus, doch trotz der günstigen Auswirkungen auf das Wiedererlangen der Abstinenz Die Abstinenz ist der völlige Verzicht auf ein Suchtmittel (Alkohol).
In einer Therapie erlernt der Alkoholabhängige nicht, dass er nicht mehr trinken darf, sondern dass er nicht mehr trinken muss., besuchten nur 21.5% der Personen, die im ersten halben Jahr nach Therapieende rückfällig waren, im zweiten halben Jahr regelmäßig eine SHG. Dies kann mit der generellen Scheu der Abhängigen, ihren Rückfall anzusprechen, zusammenhängen. Ein weiterer Grund kann aber auch sein, dass nicht jede Gruppe das zu einer Rückfallbearbeitung einladende nichtmoralisierende Klima bietet.



Befreien Sie sich von dem Anspruch, bei allen Abhängigen Rückfälle verhindern zu können. Der Weg aus der Sucht braucht seine Zeit: entwickeln Sie mehr Geduld, Gelassenheit und Toleranz für den Lebensweg anderer Menschen.

Ich sehe ein wichtiges Prinzip aller Gruppenarbeit darin, bei sich selbst anzufangen – aber nicht bei sich selbst aufzuhören.



Alfred Scheib

Psychologischer Psychotherapeut

Leitender Psychologe

AHG Klinik Richelsdorf

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